Rezensionen zum Buch “Fang nie an aufzuhören”:


Schonungslose Ehrlichkeit: Ein muss für jeden Unternehmer, Manager und alle Führungskräfte

 

Von seinen Erfolgen zu berichten, ist einfach. Von seinen Misserfolgen und Niederlagen zu berichten ist mutig.

Und diesen Mut hat Boris Thomas mit seinem Buch "Fang nie an aufzuhören“ bewiesen. Er beschreibt nicht nur die Erfolge des eigenen Unternehmens „Lattoflex“, sondern geht sehr ins Detail und beschreibt auch die durchlebten Krisen.

 

Boris Thomas lässt den Leser jedoch nicht mit den Krisen allein, sondern bietet praxisorientierte Lösungsansätze und den richtigen Umgang mit diesen und gibt Tipps zur richtigen Einstellung, um ruhig und gelassen durch die nächste Niederlage zu kommen.

 

Besonders gut gefallen, haben mir die sehr persönlichen Momente im Buch. Die tiefen Einblicke in die Gefühlswelt des Autors und die bereichernden Interviews mit exzellenten Persönlichkeiten, die aus ihrer persönlichen Sicht sehr gute Anregungen uns Sichtweisen zum Thema Krise liefern.

 

Jeder Unternehmer, Manager und jede Führungskraft sollte dieses Buch lesen, wenn er wissen will wie er mit der nächsten Krise umgehen soll.

Für mich ist das Buch eine Inspirations- und Motivationsquelle.


JÖRG Eckermann

Geschäftsführer

ERFOLGSGESTALTER GmbH


“Warum dieses Buch ein „Must-Have“ ist!

Unzählige Ratgeber füllen unsere Bücherschränke - wie geht Erfolg.. Beziehung.. Job.. Management.. Personalführung.. Liebe.. Leben usw. - die Liste ist endlos lang und am Ende habe ich bei vielen Büchern das Gefühl, es geht immer nach „Schema F“ und im Grunde sind es keine neuen Erkenntnisse - es bringt mich weder weiter, noch berührt es mich.


Dieses Buch ist anders! Ein echtes Geschenk - aus dem Leben - für das Leben!
Es ist kein Ratgeber im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine „Anleitung zum anders machen“ – „zum mutig sein“ und es birgt so viele gute Ideen und Anregungen, die wir im Unternehmen direkt ausprobieren werden. Vor allem aber berührt es, neben dem Meistern von Krisen, ein ganz elementares Thema – Führung geht auch anders! Führung geht menschlich!

Ich bin dankbar, dass Boris Thomas in unserer heutigen, erfolgsgetriebenen Zeit den Mut hat, mit so viel Ehrlichkeit, ungeschönt, sehr persönlich und mit offenen Worten über seine Familie, sein Wirken und das generationsübergreifende Lebenswerk Lattoflex zu berichten. Sehr eindrucksvoll, kurzweilig und mit viel Herzblut schildert er die spannende Familien- und Firmengeschichte von der Entwicklung des ersten Lattenrostes bis zum heutigen Tag.

Führung im „alten Stil“ ist einfach – anstatt seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen – dazu müsste man ja gelegentlich die sprichwörtlichen Hosen runterlassen - kann man soziale Inkompetenz ganz bequem hinter Titeln, Kostümen, Strenge, Kontrolle und Machtspielchen verstecken! Das übliche Verhalten in einem Großteil der Unternehmen von heute. Und jeder fragt sich warum die Leistungsfähigkeit immer mehr abnimmt, die Burnout Fälle zunehmen und Konkurrenz sowie Missgunst unter den Kollegen herrschen. Es geht nur noch darum, die „Maschine Mitarbeiter“ auszuquetschen bis auf das Letzte und wenn die Personalnummer XY nicht mehr funktioniert oder auf „Unternehmerdeutsch“ - „performed“ wird sie ausgetauscht – es gibt ja genug auf dem Markt. ..vor allem gut ausgebildete Fachkräfte...oder? Es wird übersehen, dass es die Mitarbeiter sind, die dafür sorgen, dass ein Unternehmen überhaupt in der Form existiert.

Lange Jahre war ich Führungskraft in einem großen Unternehmen – hätte es dieses Buch schon früher gegeben, wäre es von mir unter der gesamten Belegschaft verteilt worden!

Die Geschichte von Boris Thomas beweist, dass es absolut Sinn macht, zielführend - und vor allem an der Zeit ist, andere Wege einzuschlagen! Dass es sich lohnt, in seine Mannschaft zu investieren, und mit voller Aufmerksamkeit hinzusehen sowie hinzuhören! Dass es für ein Unternehmen und seine Führungskräfte elementar ist, jeden Mitarbeiter als Individuum wahrzunehmen - mit allem was ihn ausmacht. Erst dann ist es überhaupt möglich, dass volle Potential eines jeden einzelnen zu entfalten und die unterschiedlichen Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern.

Ich bin davon überzeugt, dass es Menschen wie Boris Thomas und seine sehr interessanten Interview Partner sind, die eine Trendwende einleiten können. Die zeigen, wie wertvoll jeder einzelne Mensch mit allen seinen Ecken und Kanten für ein Unternehmen ist und das der Mut, einen neuen Führungsstil zu etablieren, in jedem Fall belohnt wird - denn …mit einer eingeschworenen Mannschaft manövriert es sich besser durch jeden Sturm.

Dieses Buch lege ich jedem ans Herz!
Letztlich steht alles im Leben miteinander in „Beziehung“ – „Fang nie an aufzuhören“ betrachtet das große Ganze und ist mit Sicherheit für jeden Leser eine echte Bereicherung! “

Katrin Wollnik


Gerade habe ich die letzte Seite zu Ende gelesen und bin…

… sehr berührt und möchte Dir ganz herzlich zu Deinem Buch gratulieren!

Ehrlich: Ich hatte eine andere Erwartungshaltung. Bin mehr davon ausgegangen dass dort Tipps und Ratschläge zu finden sind, „fange mit A an, gehe weiter zu B bevor Du mit C weitermachst“.

Vorgefunden habe ich die Geschichte von Lattoflex, die Geschichte Deiner Familie gepaart mit Deinem Lebensweg mit einer hammerharten Ehrlichkeit!

Leicht zu lesen, verständlich für jedermann/frau, nix wird versteckt hinter irgendwelchen ominösen Begrifflichkeiten.

Es ist eine andere Art von „Sachbuch“. Und es ist klar, dass die Anwendungsmöglichkeiten neben Beruf und Berufung durchaus auch im privaten Bereich zu finden sind.

Sandra Fricke


Es braucht Mut, ein Buch fernab jeglicher Chackahymnen zu schreiben.

Boris Thomas lädt uns dazu ein, dass es uns wenig für die Zukunft bringt, wenn wir positiv denkend in einem Zug sitzen, der auf den Abgrund zu rast. Er beschreibt, wie wichtig es ist, Entscheidungen zu treffen, umzudenken, anzuhalten oder eine neue Richtung einzuschlagen und das mit einer positiven Gesinnung. Ich wünsche mir mehr Unternehmer wie ihn, die ihren Weg darlegen als Inspiration für andere Menschen. 

„Am 25.12.2015 aß ich nicht wie gewohnt den Weihnachtsbraten meiner Mutter - ich wurde auf der Intensivstation wach“ allein dieser Satz des Vollblutunternehmers lässt uns ahnen, dass wir im Laufe unseres Lebens nicht nur in berufliche Krisen rauschen. Jeder Gipfelstürmer muss vorher ein Tal durchwandern. Danke für ein ehrliches, klares und realistisches Buch.

Was dieses Buch nicht kann:

Ihnen eine weitere Idee von höher, schneller, weiter zu geben.

Was dieses Buch kann: 

Legen Sie das Denken und Handeln in Systemen eine Buchlänge beiseite und öffnen Sie Ihr Bewusstsein dafür, worum es wirklich geht - Entwicklung unsere eigene und die der Menschen, die uns anvertraut sind.

Boris Thomas versteht es mit klaren Worten dazustellen das Unternehmerdasein heißt, Krisen zu meistern und daran zu wachsen.

Ein Buch für jeden, der mit Menschen zusammenarbeitet.

Stefanie Steinleitner


Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, las mein Gehirn wie selbstverständlich „fang nie an anzufangen“. Freud lässt grüßen. Meine Neurotransmitter lasen den Satz zu Ende, bevor meine Augen das Signal zum Gehirn über den tatsächlichen Inhalt des Satzes wiedergaben. So etwas passiert uns tagtäglich in unserem Alltag.

Boris Thomas hat somit mit der Wahl seines Buchtitels subjektiv betrachtet schon einmal alles richtig gemacht. Ich war nun neugierig zu erfahren, was er dem Leser mitzuteilen hat.

Der Aufbau samt Inhalt, sowie Gesprächen mit Zeitgenossen wie seinen Vater nehmen den Leser auf eine entspannte Entdeckungstour mit. Das Buch vermittelt zum einen in einer angenehmen, leichten Leseweise den Weg eines Traditionsunternehmens im Wandel der Zeit. Boris Thomas steht mit seiner innovativen Denkweise (Mitarbeiter Outdoor Workshops, Rückzug in die Stille, Zen-Meditation um nur einiges zu nennen) für mich als Vorreiter in unserer Region für einen unabdingbaren Wandel im Miteinander. Ein Buch, welches auch außerhalb eines Familienunternehmens in der Industrie für Veränderung sorgen kann.

So würde ich mir wünschen, das auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung die Entscheidungsträger sich die inneren Werte, die Essenz dieses Buches zu Herzen nehmen und vor allem in Veränderungsprozesse mit einbauen. Frei nach dem Motto: „Der Weg ist das Ziel!“. 

Katja Poppe


In der Komödie "Ein Goldfisch an der Leine" von 1964 spielt Rock Hudson den Verkäufer und Autor Roger Willoughby, der einen Bestseller über das Angeln geschrieben hat, obwohl er selbst nie den Sport ausgeübt hatte.

Viele Sachbücher für Entrepreneure erwecken in mir das Gefühl, dass die Autorin oder der Autor über Fachwissen, aber nur über wenig oder keine Praxiserfahrung als Unternehmer(in) verfügt.

Anders ist es bei Boris Thomas, Inhaber und kultureller Führer von Lattoflex. Das Familienunternehmen wird seit einem Vierteljahrhundert von ihm durch die stürmische See der Marktwirtschaft geführt, viele Erfolge und Misserfolge haben ihn geprägt. In seinem ersten Buch, "Fang nie an aufzuhören", gibt er einen tiefen Einblick in die Seele eines erfolgreichen Mittelständlers. Krisenerprobt zeigt er in die hellen und dunklen Seiten eines Machers und gibt in sieben Kapiteln seine Sichtweise zu den Herausforderungen, die sich jeder von uns in den Weg stellen muss. Dabei stellt sich für ihn nicht die Frage, OB die nächste Krise kommt, sondern nur WANN.

Demut, Reflexion, Präsenz, Vertrauen, Verantwortung, Entscheidung und Werte sind seine sieben Waffen gegen die Krise. In Beispielen aus der eigenen Praxis und in Interviews mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern schildert er, wie diese geschickt einzusetzen sind, um die nächste Krise zu überleben und gestärkt aus ihr hervor zugehen.

Menschen lernen nur durch Einsicht oder die Krise. Schöner ist es natürlich, sich stets durch die Muse der Einsicht weiterzuentwickeln. Sollte es aber doch zur Krise kommen - und sie kommt - hilft Boris Thomas als "Schwarzgurt der Krisen" mit seinem Buch.

Für viele Menschen besteht das Büro scheinbar aus Mauern der Anklage. Ständig wird genörgelt, gemeckert und geschimpft.

Schnell werden Gleichgesinnte ausfindig gemacht, die das Klagelied im Kanon mitsingen oder bei der Suche nach dem Schuldigen helfen.

Wie es besser geht, zeigt Boris Thomas. Er unterstützt beim Blick von außen auf die Krise, hilft mit Demut zu reflektieren, damit man Vertrauen aufbaut und den Mut hat Ver-Antwortung zu übernehmen. Wenn man dann unter Berücksichtigung der eigenen Werte die richtige Ent-Scheidung trifft, verliert die Krise ihren Schrecken und ist das Fundament für weiteres Wachstum.

So konditioniert man sich als Macher in guten wie in schlechten Zeiten und beginnt nie, aufzuhören.

Danke für ein mutiges Buch, lieber Boris.

Stefan Janßen

Bauarbeiter bei der Baustelle Zukunft GmbH


In einer Gesellschaft, wo lediglich Sieger im strahlenden Licht stehen, sind Krisen ein „no go“! Jeder weiß, die nächste Krise wird kommen, doch jeder schweigt sich darüber aus. Wer postet schon im Internet, dass seine Firma kurz vor dem Ruin steht, und er nicht mehr weiß, wie die Mitarbeiter bezahlt werden sollen? Krisengedanken ausblenden, ist einfacher. Autor Boris Thomas, Geschäftsführer der Firma Lattoflex in Bremervörde, ist hier eine Ausnahme. Sein Buchdebut „Fang nie an aufzuhören“ steckt die Finger in die Wunden, um aus Krisen zu lernen. Folgerichtig empfiehlt es (auf der Rückseite) „… hör nie auf anzufangen!“ Denn aus Niederlagen lernt man mehr, als aus Siegen. Nur merkt man es nicht immer sofort. Thomas z.B. war im Jahre 2015 noch König der Bettenwelt. Dann erlitt er einen Zusammenbruch, landete auf der Intensivstation. „Ein Misserfolg zeigt uns sehr klar, dass es für uns Zeit wird, etwas zu lernen. Wenn wir ein Ziel nicht erreichen, so zeigt es uns klar auf, dass wir keine Ahnung davon haben, wie wir das Ziel erreichen sollen. Und genau das müssen wir lernen“, bemerkte Thomas kürzlich in einem Presseinterview. „Ich habe es einmal für einen Vortrag so formuliert - `Menschsein ist keine Krankheit´. Genau hier setzt das Buch an – es vermittelt viele relativ einfache Variationen, um mit Krisensituationen umzugehen, und ihrer Herr zu werden. „Denn wer nur in Fußstapften tritt, kann nicht überholen“ war subjektiv früher bereits ein Leitsatz im Unternehmen der Familie Thomas, als es noch der Vater von Boris leitete. Eine sehr interessante, hilfreiche, und sehr kurzweilige Lektüre!

Ralf G. Poppe


“Boris Thomas ist ein großartiger Speaker. Er schafft es die Dinge in kurzer Zeit auf den Punkt zu bringen und eine klare Botschaft zu vermitteln. In seinem Buch geht er offen mit Situationen um die sonst gerne verschönert werden - TOP! Unbedingt lesen 👍 “

Bianca Hediger


“Ich habe es schon bestellt und bin sehr gespannt. An Boris Thomas schätze ich die Direktheit - er redet nicht um den heißen Brei!”

Marco Böhme


Im Leben geht es sehr oft um Krisen. An der Stelle muss ich an das Buch des Unternehmers Boris Thomas „Fang an nie aufzuhören“ denken, was vor einigen Wochen im Campus Verlag erschienen ist. 
Ich nenn das mal „Krisenplädoyer“ 
Krisen sind wichtig! „Eine Welt ohne Krisen wäre kein Paradies sondern die Hölle“ sagt der Autor.
Krisen sind dafür da, um weiter zu kommen, um auf eine neue Ebene der Selbstentwicklung zu gelangen! In meinen Coachings und Seminaren geht es oft um Ängste, etwas Neues anzufangen. 
Und ich sag auch- Angst ist gut, frag dich wenn es mal nicht so klappen will, wofür deine Krise gut sein soll , fang an nie aufzuhören, neue Wege zu gehen und deine Krise als eine neue zusätzliche Energiequelle zu nutzen! 
„Boris Thomas war als Geschäftsführer dort, wo es wehtut und niemand sein will. Er hat es überlebt. Und er weiß, dass die nächste Krise schon hinter der nächsten Ecke lauert. Doch heute macht ihm das nichts mehr aus. Denn er hat das Mindset der Zen-Mönche, das ihn alle Probleme mit ruhiger Hand lösen lässt. Dieses Buch zeigt wie“
Das Buch ist sehr empfehlenswert! Für alle, die ihr Mindset in der Hinsicht verändern wollen.

Natalya Marquitan

(Coach)