7 konkrete Schritte wie man eine Krise überlebt und sie zu einer Chance wird zu wachsen

Die 7 Regeln „So geht Krise – aber richtig!“

1. Sich zeigen

Zeigen Sie sich wo immer es geht. Seien Sie „Führung zum Anfassen“. Gehen Sie mehr als sonst durch die Büros und reden Sie mit den Mitarbeitern. Jetzt werden Sie als Mensch gebraucht.

2. Präsent sein

Wenn Sie mit Mitarbeitern sprechen oder auf Versammlungen etwas sagen, so seien Sie mit jeder Zelle präsent:  hier und jetzt und bei den Menschen. Und lassen Sie das Smartphone aus!

3. Erst atmen – dann agieren

Vermeiden Sie zu reagieren. In der Krise liegen alle Nerven  blank. Erst atmen, im Büro kurz einschließen und dann erst agieren, wenn Sie wieder voll in ihrer Kraft und Mitte angekommen sind.

4. Niemand hat Schuld

Schuldzuweisungen führen nur zu unnützer Rechthaberei. Vermeiden Sie es, indem Sie konstruktiv und verantwortlich sprechen. Das Glas ist halbleer – das ist ein Fakt. Nun lasst uns drüber reden, wie wir es wieder voll bekommen.

5. Klartext reden

Keine Klauseln. Keine leeren Hülsen. Fluchen Sie lieber mal laut und deutlich. Sprechen Sie so, wie Menschen reden. Mist ist Mist – das muss man nicht beschönigen.

6. Dem Team dienen

Seien Sie sich immer bewusst: Führung ist ein Diener des Teams – und nicht umgekehrt. Gerade in Krisenzeiten muss das Team spüren, dass die Führung alles für die Menschen gibt.

7. Demut zeigen

Und ganz wichtig: Bleiben Sie auf dem Boden! Gerade Führung muss in der Krise Demut zeigen. Bescheidenheit ist ein wichtigstes Wort – und es fällt einem Team immer leichter, wenn es sieht, dass auch die Führung mal auf Privilegien verzichtet.

 

Erkenntnis:

Eine Krise lässt sich meistern, wenn man wahre Führungskraft beweist.

 

FührungBoris Thomas